Wie Romain Rolland oben beschreibt, geht es im Musikunterricht am Romain-Rolland-Gymnasium darum, den Wert der Musiktheorie durch die musikpraktische Beschäftigung mit den verschiedensten Werken kennenzulernen. Im Zentrum des Unterrichts steht also die Verbindung von Theorie und Praxis, um die Vermittlung musikalischer Inhalte und Themen schüler- und praxisnah zu gestalten. Dieser Ansatz wird durch zahlreiche spielbereite Instrumente (z. B. einem Klassensatz Keyboards, Glockenspiele, etc.), Kooperationen mit der Universität der Künste (z. B. Teilnahme am QuerKlang-Projekt zum experimentellen Komponieren) und Ausflügen in die Berliner Musiklandschaft (z. B. Opern-Workshop mit anschließendem Opernbesuch) unterstützt, sodass sich die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Art und Weise ausprobieren können.