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]]>Unter dem diesjährigen Motto „Wir sind Team Liebe“ wurde nicht nur gesungen, sondern auch gelebt, was die Musik vermitteln wollte. Es war berührend zu erleben, wie respektvoll, herzlich und wertschätzend die Kinder miteinander umgingen. Überall waren strahlende Gesichter zu sehen und die Begeisterung war von der ersten bis zur letzten Minute spürbar.
Ein halbes Jahr lang hatten die Schülerinnen und Schüler intensiv geprobt. Auf dem Programm standen ein dänisches und ein deutsches Volkslied, die Europahymne sowie zahlreiche deutsche und englische Popsongs mit wichtigen Botschaften über Zusammenhalt, Mut, Freundschaft und Hoffnung. Umso größer war die Freude, als beim Konzert alles wunderbar gelang und die monatelange Vorbereitung mit einem überwältigenden Erfolg belohnt wurde.
Gemeinsam mit der professionellen Band des 6K-United!-Teams entstand eine Atmosphäre, die Gänsehaut verursachte. Als schließlich bunte Papierschlangen von der Hallendecke herabregneten und spektakuläre Feuereffekte die Arena erleuchteten, gab es kein Halten mehr. Die Kinder sangen, tanzten und feierten voller Begeisterung. Auch das Publikum wurde Teil der Show: Tausende Handytaschenlampen ließen die Arena in einem funkelnden Lichtermeer erstrahlen, und an vielen Stellen durften die Zuschauerinnen und Zuschauer mitsingen und mitmachen. Eine ganz besondere Überraschung war ein Danke-Video, das Fabian mit dem ganzen Publikum im Anschluss für die Kinder gedreht hat und das man unter folgendem Link ansehen kann: https://youtu.be/lDhbtTtIUVU.
Die Freude, der Stolz und die Gemeinschaft, die an diesem Abend spürbar waren, werden noch lange in Erinnerung bleiben. Solche Momente zeigen, welche Kraft Musik haben kann: Sie verbindet Menschen, schenkt Selbstvertrauen und schafft Erinnerungen fürs Leben.
Eines steht deshalb schon jetzt fest: Das RoRo ist auch im nächsten Jahr wieder dabei! Die Anmeldung für die nächste 6K-United!-Show am 24.06.2027 ist bereits erfolgt, und wir freuen uns schon heute auf ein weiteres musikalisches Highlight voller Begeisterung, Gemeinschaft und ganz viel Teamgeist. 😊







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]]>The post Besuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand – Exkursion im Fach „Histoire“ appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
]]>D’abord, nous avons fait une visite guidée du mémorial. Dans cette exposition nous avons beaucoup appris de choses sur la vie quotidienne à cette époque. Le guide nous a aussi expliqué comment certaines personnes ont résisté au régime malgré les dangers et les conséquences.
Après, nous avons préparé des exposés en groupes sur différents mouvements de résistance. Un groupe a p.ex. parlé du complot du 20 juillet 1944 et de Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Un autre groupe a présenté les „Edelweißpiraten“, des groupes de jeunes qui s’opposaient au régime nazi et qui refusaient la propagande. Les présentations étaient très intéressantes et nous avons appris beaucoup de choses grâce aux recherches de nos camarades.
J’ai trouvé cette visite très enrichissante, parce qu’elle nous a permis de mieux comprendre cette période de l’histoire. Grâce aux expositions et aux présentations, nous avons découvert le courage de nombreuses personnes qui ont résisté au régime. C’était une expérience intéressante que je n’oublierai pas.
Jakob, classe de 2nde



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]]>The post Von der „schwarzen Lunge“ zum „grünen Herz“? – Strukturwandel in der Lausitz appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
]]>Diesen Fragen ging der Leistungskurs Geografie von Frau Hafke, und in Begleitung von Fr. Ehlers, am 1. Juni 2026 bei einer Exkursion nach Cottbus nach.
Im Informationszentrum der Deutschen Bahn erhielten wir zunächst einen Impulsvortrag der Stadt Cottbus zum Strukturwandel in der Lausitz. Anschließend konnten wir uns an verschiedenen Informationsstationen über aktuelle Projekte und Zukunftsperspektiven informieren. Besonders eindrucksvoll war eine VR-Anwendung, die einen interaktiven Einblick in die Entwicklung der Stadt ermöglichte.
Anschließend führte uns die Exkursion zum Cottbuser Ostsee und zur Aussichtsplattform Merzdorf. Dort wurde der Wandel von einer durch den Braunkohleabbau geprägten Landschaft hin zu einer nachhaltigen Zukunft besonders deutlich. Der Cottbuser Ostsee entsteht auf dem Gelände eines ehemaligen Braunkohletagebaus und soll sich in den kommenden Jahren zu einem attraktiven Naherholungsgebiet entwickeln. Von der Aussichtsplattform aus ließ sich der Strukturwandel eindrucksvoll beobachten: Hinter dem See ragt noch immer das Kohlekraftwerk Jänschwalde als Zeugnis der fossilen Vergangenheit der Region in die Höhe. Gleichzeitig sind auf der anderen Seite Windkraftanlagen sowie eine schwimmende Photovoltaikanlage auf dem See zu erkennen. Kaum ein anderer Ort verdeutlicht so anschaulich das Nebeneinander von alter Energiewirtschaft und den Ansätzen einer erneuerbaren Energieversorgung.
Dabei konnten wir auch Inhalte aus dem Unterricht aufgreifen und mit der Realität vor Ort verknüpfen. So beschäftigten wir uns unter anderem mit der geplanten Seevorstadt Cottbus, einem neuen Stadtquartier, das nach den Prinzipien nachhaltiger Stadtentwicklung gestaltet werden soll. Zum Abschluss erkundeten wir die Innenstadt von Cottbus und entdeckten dabei zahlreiche Spuren der mittelalterlichen Stadtgeschichte.
Die Exkursion bildet nun die Grundlage für eine Projektarbeit im Kurs. In Gruppen erstellen die Schülerinnen und Schüler digitale StoryMaps mit ArcGIS, in denen sie die „Geschichte“ des Strukturwandels erzählen: von der einstigen „schwarzen Lunge“ Deutschlands hin zu einem möglichen „grünen Herz“ der Lausitz.




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]]>The post Exkursion Geografie 11 appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
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Verfasserin: Laurentia Baars
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]]>The post Planspiel im Bundestag appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
]]>Die Leistungskurse Politik (11./12.) sowie die WPU-Kurse Geschichte/Geografie (10.) durften ein Planspiel im Deutschen Bundestag durchlaufen. Der Besuch fand im Paul-Löbe-Haus in Berlin statt, wo normalerweise echte politische Entscheidungen getroffen werden.
Im Mittelpunkt des Planspiels stand ein fiktiver Gesetzentwurf zum verpflichtenden sozialen Jahr.
Zu Beginn wurden wir in drei Parteien eingeteilt, die jeweils unterschiedliche Meinungen zu diesem Gesetz vertraten. Unsere Aufgabe war es, diese Positionen einzunehmen und mithilfe von Argumenten zu vertreten, warum das Gesetz aus Sicht der jeweiligen Partei sinnvoll oder abzulehnen ist.
Wir arbeiteten neben den Parteien auch in Ausschüssen, in denen diskutiert und verhandelt wurde. Dabei sollten wir mit den anderen Parteien Kompromisse finden und das Gesetz verändern, falls es nicht zum Konzept der eigenen Partei passte. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden anschließend vor allen Teilnehmenden vorgestellt, wie bei einer echten Sitzung im Bundestag.
Am Ende haben wir uns für das Gesetz ausgesprochen, jedoch mit Veränderungen.
Durch das Planspiel bekamen wir einen realistischen Einblick in politische Abläufe und konnten erleben, wie Gesetze entstehen und wie wichtig Diskussion und Zusammenarbeit in der Politik sind. Nach dem Planspiel gab es für uns noch ein gemeinsames Essen sowie eine Führung durch den Bundestag, bei der wir viele interessante Eindrücke sammeln konnten.
Insgesamt war der Tag im Bundestag eine sehr lehrreiche und spannende Erfahrung, die Politik für uns greifbar und verständlich gemacht hat.
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]]>The post Besuch im Schlosspark Theater Steglitz: Der eingebildet[e] Kranke appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
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Nachdem wir im Französisch-Unterricht Le Malade imaginaire von Molière intensiv behandelt hatten, hatten wir im September das Glück, dazu Dieter Hallervordens Inszenierung „Der eingebildet[e] Kranke“ zu besuchen.
Die Hauptfigur Argan ist fest davon überzeugt, dass er unheilbar krank sei. Er lässt eine Behandlung nach der anderen über sich ergehen, sehr zur Freude seiner Ärzte und seines Apothekers, welche davon reichlich profitieren. In seiner Naivität ist er nicht nur von der Glaubwürdigkeit seiner Ärzte überzeugt, sondern auch von der seiner zweiten Frau, welche lediglich auf sein frühes Ableben und damit auf sein Erbe hofft. Zudem plant er zu seinen Gunsten seine Tochter, gegen ihren Willen, mit dem einfältigen Sohn eines Arztes zu verheiraten. Auf humorvolle Weise schaffen seine Dienerin und sein Bruder, die einzigen Figuren mit gesundem Menschenverstand in diesem Stück, ihn von der wahren Absicht seiner Ärzte und seiner Frau zu überzeugen und ihn davon abzuhalten, die Heiratspläne gegenüber seiner Tochter umzusetzen.
Im Schlosspark Theater Steglitz waren wir zwar mit Sicherheit die Jüngsten, das änderte aber nichts an unserer guten Laune. Beim Betreten des Hauses waren wir direkt in den Bann des Theaters gezogen. Neben viel Lachen mit herzlichen Leuten, die gemeinsam mit uns bewunderten, was auf der Bühne passierte, stellte sich uns dennoch die Frage, ob die Besucher des Theaters sich wirklich für Molière und seine Werke interessierten, oder ob Dieter Hallervorden und sein komödiantischer Charakter Grund für den regen Besuch des Theaters waren.
Nach der Aufführung haben die Geburtstagsgesänge für den 90-jährigen Hallervorden den Abend noch abgerundet.
Abschließend können wir sagen, dass dieser Theaterbesuch ein wirklicher Erfolg war und jedem nur zu empfehlen ist, um seinen Horizont zu erweitern.
Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Schlüter für das Ermöglichen dieses lehrreichen und angenehmen Abends bedanken.
– der Leistungskurs Französisch JG 12 –
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]]>The post Geografie-Exkursion zur Zukunft der Lausitz appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
]]>Erster Halt war eine interaktive Ausstellung am Hauptbahnhof Cottbus, in der verschiedene Strukturwandelprojekte der Region vorgestellt wurden. Mit einer VR-Brille konnte man über Cottbus fliegen und erhielt so Einblicke in aktuelle und zukünftige Projekte der Stadt.
Anschließend ging es weiter zum Aussichtsturm Merzdorf am Cottbuser Ostsee. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus Nord der größte künstliche See Deutschlands entsteht – ein beeindruckendes Beispiel für den Wandel von einer Bergbauregion hin zu neuen Nutzungen. Seit Dezember ist der See vollständig geflutet, allerdings ist das Baden aktuell noch nicht möglich, da es noch zu Hangrutschungen kommen kann.
Vor Ort standen zwei Mitarbeitende der Stadtverwaltung Cottbus Rede und Antwort und gaben spannende Einblicke in die aktuellen Projekte und die Zukunft der Region. Der Ausflug verband perfekt zwei zentrale Themen der Oberstufe: Stadtentwicklung und Strukturwandel – ein lehrreicher Tag mit vielen neuen Eindrücken!





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]]>The post „Klassikspaziergang“ appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
]]>Am 25.06.2025 unternahm der gesamte 11. Jahrgang des Roman-Rolland-Gymnasiums einen Ausflug nach Potsdam. Organisiert wurde die Exkursion von den Lehrkräften aller Deutschkurse des Jahrgangs. Ziel des Tages war es, die Stadt sowie das Schlossgelände rund um Schloss Sanssouci auf einem sogenannten „Klassikspaziergang“ zu erkunden und näher kennenzulernen.
Im Mittelpunkt des Ausflugs stand die Epoche der Weimarer Klassik, mit der sich die meisten Schüler*innen bereits im Vorfeld im Deutschunterricht intensiv auseinandergesetzt hatten. Alle Teilnehmenden erhielten vorab einen detaillierten Arbeitsauftrag sowie einen Laufzettel mit verschiedenen Aufgaben und Stationen, die individuell bearbeitet werden konnten.
Der Ausflug begann um 9:30 Uhr am Potsdamer Hauptbahnhof. Von dort aus erkundeten die Schüler*innen in Kleingruppen das Schlossgelände sowie die umliegenden Sehenswürdigkeiten. Jede Gruppe hatte die Aufgabe, verschiedene Stationen anzusteuern, Informationen zu sammeln und diese fotografisch zu dokumentieren. Zu den besuchten Orten zählten unter anderem die Römischen Bäder im Schlosspark, das Schloss Charlottenhof sowie das Große Militärwaisenhaus Potsdam.
Die Exkursion endete offiziell um 13:30 Uhr mit einer gemeinsamen Abschlussrunde im Sizilianischen Garten des Schlossparks Sanssouci, in der Raum für Reflexion und Verabschiedung geboten wurde.
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]]>The post Besuch der Gedenkstätte Deutscher Widerstand appeared first on Romain-Rolland-Gymnasium Berlin.
]]>Los ging es gegen 9:45. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, welche sich in einem Seminarraum zusammengesetzt haben. Dort wurden wir sehr herzlich von unseren Workshopleiterinnen begrüßt. Wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits beeindruckt von der Atmosphäre, wissend, dass in dem Innenhof der Gedenkstätte, Stauffenberg und die weiteren Widerstandskämpfer des Attentats auf Hitler dort erschossen wurden.
Gestartet sind wir mit ein paar Fragen dazu, was für uns Widerstand bedeutet und was man dafür braucht. Aber auch wir durften unsere Fragen stellen. Nach einem kurzen Austausch zu unseren Antworten, ging es weiter in die Ausstellung.
Diese umfasste zahlreiche Formen des Widerstands zur Zeit des NS-Regimes. Von Jugendlichen, die durch das Tragen anderer, unerwünschter Kleidung gegen das NS-Regime protestierten, über die Weiße Rose, welche Flugblätter verteilte, bis hin zu Georg Elsner, welcher 1939 ein Attentat auf Hitler versuchte, war alles dabei. Wir waren erstaunt über die Größe der Ausstellung im Zusammenhang damit, wie facettenreich der Widerstand damals war.
Besonders beeindruckend war, das ehemalige Büro Stauffenbergs, welches Teil der Ausstellung war.
Nach einer Pause, suchten wir uns in Zweiergruppen zusammen um uns näher mit einem Widerstand zu beschäftigen und diesen den anderen vorzustellen.
Nachdem wir uns die Vorstellungen der anderen angehört hatten, setzten wir uns noch ein letztes Mal in unseren Gruppen zusammen. Wir sprachen u.a. darüber ob es passiven Widerstand gibt, und was für uns dazu gehört und was nicht. Und selbstverständlich wurden offengebliebene Fragen beantwortet.
Insgesamt hat uns der Ausflug sehr gut gefallen. Vor allem, weil wir dadurch zusätzliche Aspekte gelernt haben bzw. uns ausführlicher mit der Thematik beschäftigen konnten, für die im regulären Unterricht keine Zeit ist.
Wir durften alle etwas Neues mitnehmen und wurden in aller Hinsicht zum Nachdenken angeregt.
Tamara, 10b



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